Rettungsroboter für die Feuerwehr: DRZ

Shownotes

Im Notfall müssen Rettungsroboter für die jeweilige Situation und Aufgabe ausgerüstet werden können. Wie das in Sekundenschnelle gelingen kann, erforscht Jonas in einem Team am Institut IDiAL der FH Dortmund. Wie er das macht und wie er damit sogar sein Studium finanziert, erzählt Jonas in dieser Folge. Außerdem geht's um sein Leben als Student an der FH und in Dortmund.

Studiengang Informatik (Bachelor)

https://www.fh-dortmund.de/studiengaenge/informatik-bachelor.php

Institut IDiAL

www.fh-dortmund.de/microsite/idial/index.php

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00:00:04: Hey und hallo, zu einer neuen Folge von Reinstudiert.

00:00:06: Ich bin Tillmann...

00:00:08: ...und ich bin Jana!

00:00:09: Und wir sprechen heute mit jemandem aus dem Studiengang Masterstudiengang Informatik.

00:00:15: Jonas Hallo grüß dich!

00:00:16: Vielen Dank, dass ich da hier sein darf

00:00:17: Aber gerne sag so kurz wer du bist und warum Du Informatiksstudierst?

00:00:22: Äh..ich bin Jonas Brandenbusch und bin für den Fünfer sich Jahre alt und studiere.

00:00:26: Meistens Informatika habe auch schon hier mein Bachelor gemacht.

00:00:29: Und im Endeffekt, weil mir in der Schule Informatik oder Programmierend so gut gefallen hat, dass ich das dann als Studium weitermachen wollte.

00:00:36: Kannst du sagen was dir daran gefällt am Programmieren?

00:00:39: Ich sage mal diese logischen Folgen dieses alles sehr eindeutig ist...

00:00:47: Also stimmt es denn, dass Informatiks ein bisschen die Flucht von Menschen ist?

00:00:52: Weil Menschen so kompliziert sind und widersprüchlich und für Informatiken ist dann.. Oder ist es vielleicht einfach ein netter Ausgleich?

00:00:58: Es ist schon eine harte Aussage zu sagen, dass man kein Lust auf Menschen hat.

00:01:03: Das hast du jetzt gesagt!

00:01:05: Vielleicht nicht auf alle Menschen?

00:01:06: Genau aber es ist schon so ein bisschen Flucht würde ich sagen.

00:01:10: In einer logischen Welt von interessanter Rätsel vielleicht und

00:01:15: Aufgaben?

00:01:16: Ja, Aufgabenproblemen die man lösen muss.

00:01:18: Schön

00:01:21: Du bist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Ideal.

00:01:24: Das Ideal ist die Abkürzung für das Institut, für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten.

00:01:30: Da forschen Profs und Studierende an Möglichkeiten wie die Digitalisierung die Welt besser machen kann.

00:01:35: Ich hoffe ich habe es richtig erklärt.

00:01:38: Bevor wir gleich aufs Ideal eingehen was bedeutet dann eigentlich wissenschaftliche Mitarbeiter?

00:01:43: Was genau ist das?

00:01:44: Im Endeffekt arbeit man an Forschungsprojekte, man bringt die Forschung weiter Versucht dann Veröffentlichungen zu machen und ja im Prinzip Forschung, also Weiterentwicklung würde ich sagen.

00:01:58: Aber es ist ein Job oder?

00:01:59: Also du hast feste Arbeitszeiten oder eine Vorgabe wie viele Stunden du machst?

00:02:05: Genau, also ich habe einen Kriegster

00:02:06: für Geld,

00:02:06: einen Wochenkontinent, also eine Woche Stundenanzahl und dafür arbeite ich genau.

00:02:11: Ist die immer gleich diese Wochenstundenanzahl?

00:02:15: Da ich in der Gleitzeit bin, kann ich so ein bisschen hin und her schieben.

00:02:18: Ich

00:02:18: meine bei allen wissenschaftlichen Mitarbeitern Annalpher Dortmund weißt du das?

00:02:22: Also man kann zwischen Arbeitszeitmodellen wechseln.

00:02:24: also es gibt ganz mal eine Regelzeit dass man dann feste Beruhrzeiten hat.

00:02:28: aber man kann halt entsprechend auch in die Gleitzheit wechselen und ich glaube das ist eher zumindest bei uns meinem Umfeld eher die typische Variante.

00:02:35: Wie viel Stunden machst Du?

00:02:36: Zweiunddreißig

00:02:37: pro Woche

00:02:38: Pro Woche.

00:02:39: Kommst Du da noch zum Studieren?

00:02:40: Ich hab ja den Vorteil, dass ich nun noch meine Masterarbeit schreiben muss und deswegen geht es.

00:02:45: Arbeitest du während der Tätigkeit als Wissenschaftliermitarbeiter auch an der Masterarbeit?

00:02:50: Passt das irgendwie zusammen?

00:02:52: Also ich fange jetzt quasi mit der Masterbeit an.

00:02:56: Es gibt ein Forschungsentwicklungsprojekt was wir im Master machen und das habe ich jetzt quasi im Frühjahr abgeschlossen und jetzt geht's in die Masterarbeit und ich hab mir natürlich schon gedacht, wenn ich meine Masterarbeit im gleichen Bereich mache.

00:03:09: Das heißt, das ist natürlich jetzt ein Synergieeffekt.

00:03:12: also schreibe ich dann quasi nun meiner privaten Zeit aber daran arbeiten entwickeln kann Ich dann auch in der Arbeit weil es halt quasi das gleiche ist.

00:03:20: und dass du diese stelle hast das hat sich aus dem studium heraus ergeben.

00:03:24: genau das ist eigentlich eine sehr interessante geschichte weil ich habe mein ehemaliger kollege ... in Modul gehalten, also bei Bezentort.

00:03:33: Und dann hat mir das so gut gefallen, dass ich dann gesagt habe... ..."Hey!

00:03:35: Kann ich bei dir meine F&E-Arbeit

00:03:37: schreiben?".

00:03:37: Dann bin ich da hin gekommen und... Passen wir mal

00:03:39: irgendwelche Arbeit?

00:03:40: F&A?

00:03:40: F & E, also Forschungs- und Entwicklungsarbeit heißt das.

00:03:43: Was ist das für eine Arbeit?

00:03:44: Ist das Teil des normalen Studiums?

00:03:45: Genau, es ist quasi eine vorgelagerte ... ... Ausarbeitung wo quasi erfordert wird oder gefordert ... ... jeder Studierende irgendwas Praktisches macht.

00:03:57: Also man kann natürlich auch die Massarbeit theoretisch machen, aber da wir sind ein FH ist quasi der Sinn oder die Idee... ... dass man unbedingt was Praktiges machen muss, was entwickeln muss und das ist dann quasi diese Arbeit.

00:04:08: Und wie es dann quasi kreditmäßig genauso wie eine Bachelor-Arbeit.

00:04:11: also ich lasse mich nicht lügen, fünfzehn Credits und ja.

00:04:16: und dann habe ich das ihm gefragt, er gesagt Ja und dann bin ich halt immer häufiger, dann beim Ideal gewesen.

00:04:22: und dann kam er, dass er mich gefragt hat willst du nicht hier auch ein studentischer Aushilfskraft, also als studierende Hilfskraft?

00:04:28: Ja das heißt das glaube ich.

00:04:31: Das heisst du hast als Studentische Hilfskraft angefangen.

00:04:33: was ist da der Unterschied dann zum wissenschaftlichen Mitarbeiter?

00:04:37: Im Endeffekt die Verantwortung und ich sage mal auch inhaltlich etwas weniger.

00:04:42: Also ich mache jetzt viel mit Ich habe quasi eine Stufe höher gegangen, d.h.

00:04:47: ich tu jetzt auch Studierende betreuen bzw sagen wie sie unter uns unterstützen kann im Projekt Und als Student, man halt hoffentlich die Arbeit annehmen und dann sie dann kleine Entwicklungsaufgaben übernehmen.

00:04:58: Als Mitarbeiter hat man quasi einen erden Überblick was Gesamtprojekt und tut sich auch mit Partnern koordinieren und ist dann die Schnittstelle zwischen Studierenden und den Professoren.

00:05:07: Also schon auch Führungsarbeit wenn du Leute anleitest?

00:05:12: Genau!

00:05:14: Ist interessant.

00:05:15: Ich fühl mich nicht so aber mein wachst ein bisschen.

00:05:17: diese Rollereien dann Ja

00:05:18: bestimmt na klar

00:05:20: Ja, und du bist auf jeden Fall schon aufgestiegen sozusagen?

00:05:22: Genau.

00:05:23: Es

00:05:23: war ja recht schnell weil dieser besagte Kollege der jetzt gegangen ist und er mich vorher auch betreut hat.

00:05:30: dann wurde diese Stelle frei und da ich dann quasi für ihn der studentische Aushilfe ward die quasi deine Kanzel übernommen hatte hab' ich dann die Rolle übernomm'.

00:05:38: Und jetzt machst du gerade thirty-two Wochenstunden.

00:05:43: Reicht das um dann davon zu leben?

00:05:46: Ja!

00:05:47: Also damit kannst du dich auch finanzieren.

00:05:49: Aha, klingt ja eigentlich ganz gut.

00:05:53: Ja.

00:05:56: Ich habe gerade schon mal versucht das Ideal zu beschreiben.

00:05:58: vielleicht kannst du es aber nochmal in deinen Worten beschreiben weil du es ja viel besser kennst?

00:06:03: Ja ich wüsste gar nicht wie man es genau beschreiben kann ist... Ich habe keinen Vergleich zur anderen Forschungsinstituten.

00:06:10: wir haben etwas glaube ich interessant zu beobachten ist dass wir unterschiedliche Arbeitsgruppen haben.

00:06:15: Also ich bin ja dann quasi in einem robotischen Arbeitsgruppe, ich hatte auch noch einen anderen Namen, der heißt Imsel.

00:06:22: Ich weiß leider nicht wie die quasi voll heißen das müsste man nochmal nachgucken.

00:06:26: Ist

00:06:26: das eine andere Arbeitsgruppee?

00:06:28: Nee aber da ist quasi unser Name für unsere Arbeitsgruppei.

00:06:31: Imsel?

00:06:32: Imsel!

00:06:33: Das ist quasi robotische

00:06:34: Teil.

00:06:37: Und dann gibt es halt noch andere Arbeitskuppen, die halt mit anderen Bereichen... auseinandersetzen, dann gibt es an zum Beispiel eine Arbeitsgruppe die sich auch mit so viel Softwaretechnik auseinander setzt.

00:06:47: Genau und dieser Name, diese Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelten.

00:06:53: das ist erstmal nur ein Name würde ich sagen.

00:06:56: Aber die Projekte die ich davon kenne vom Ideal, die an denen da geforscht wird, die gehen alle in diese Richtung.

00:07:02: Das sind Smart City-Projekte, Autonome... Also

00:07:07: es gibt den Turfrob genau und der wird auch bei uns entwickelt, aber das Projekt ist quasi abgeschlossen.

00:07:15: Und jetzt haben wir ganz viel um den heißen Breit rum geredet was für ein Projekt machst du denn?

00:07:18: Genau ich arbeite am Projekt EDRZ.

00:07:21: Es ist auch eine Abkürzung für Etablierung des deutschen Robotik-Rettungs Robotikzentrum.

00:07:28: Ich habe auch versucht... Auswendig zu lernen, das kann ja so einfach.

00:07:32: Ja ist immer toll.

00:07:34: Das wir sagen alle ADRZ oder DRZ weil... ...das E ist quasi dafür da, weil es quasi aus zwei Projekten bestellt hat.

00:07:40: Es gab quasi ADR Z Aufbau und jetzt gibt's E Und dann ist quasi dieser Verein der als Kompetenzzentrum für Rettungsrobotik entwickelt werden sollte, dann abgeschlossen.

00:07:51: Aber ihr baut nicht nur dieses Zentrum auf sondern ihr fascht ja auch schon an Rettungshobotern?

00:07:58: Genau also die Idee Es gibt ja keinen Rettungsrobotik, das ist natürlich ein ganz kleiner Bereich.

00:08:06: Man möchte in so einem Kompetenzzentrum neu entwickeln und gucken, dass die Feuerwehr Dortmund als Partner drin, was möchte die Feuerwehre?

00:08:14: Dann kann die Forschung reingeben, das können wir euch bieten bzw ihr wollt das haben,

00:08:19: d.h.,

00:08:19: wir versuchen es zu erforschen.

00:08:22: Was wollen Sie denn?

00:08:24: Das ist unterschiedlich!

00:08:27: zum Beispiel dieses Modellisierungs-Konzept, woran wir jetzt konkret arbeiten.

00:08:32: Das ist z.B.

00:08:32: sehr interessant für Sie, dass ein Roboter je nach Situation im Einsatz anpassen kann und nicht für jeden Einsatztyp einen Roboter haben muss.

00:08:44: Weil das natürlich aufwendig, wenn man jetzt immer wieder zehn verschiedene Roboter hat müsste.

00:08:49: Jetzt eine hypothetische Zahl weil ich weiß nicht wie viele Unterschiede einsatzlagen es gibt aber so... normalen Roboter haben und den man dann entsprechend mit zehn Modulen, die jetzt so wie hier auf dem Tisch zu sehen sind.

00:09:02: Dann erweitern kann.

00:09:04: Da hast du einen Modul mitgebracht?

00:09:06: Genau.

00:09:06: Vielleicht stellen wir das mal in die Kamera.

00:09:11: Ich kann es auch rüber geben wenn was auf der anderen...

00:09:14: Ja gerne.

00:09:15: Können Sie uns mal jemand gucken.

00:09:17: Also was ihr da seht ist das Kameramodul.

00:09:21: Da ist einmal oben drauf eine Thermalkamera.

00:09:25: Genau.

00:09:26: Und dann reguläre Fisch-Ei-Kamera vorne... Also zwei

00:09:32: Kameras?

00:09:32: Genau, zwei Kameras die quasi den normalen Blick mit etwas größerem Blickwinkel dadurch halt mit Fischei abbildet.

00:09:40: Dafür braucht man die Thermakamera weil zum Brenne geht zu gucken wo sind Blutnester und so was?

00:09:44: Zum

00:09:44: Beispiel oder wenn man möchte Person aufsuchen und dann kann man gucken wenn sie verschüttet ist habe ich ja trotzdem eine Wärmesignatur da drunter und dann würde ich halt ein Umriss einer Person sehen.

00:09:57: Und auch in der Navigation im Nebel kann das hilfreich

00:10:00: sein.".

00:10:01: D.h.,

00:10:02: die Roboter kommen zum Einsatz, wenn es Gefahrensituationen gibt und wo sich vielleicht ein Mensch zu sehr in Gefahr begeben würde?

00:10:11: Der Roboter kann dann schon mal helfen.

00:10:15: oder was genau machen die

00:10:16: Robotter?".

00:10:17: Das wäre einer Szenario, was natürlich wünschenswert wäre aber ist jetzt noch sehr weit am Anfang.

00:10:25: Man sieht, Vereins in unterschiedlichen Ländern, dass mehr und mehr Roboter zum Einsatz kommen.

00:10:29: Aber ich würde auch berechtigterweise sagen ist das eher noch ein sehr konservatives Feld wo da vorsichtig umgegangen wird.

00:10:37: also es wird noch sehr wenig Robotik eingesetzt.

00:10:40: aus meiner Perspektive

00:10:41: Warum?

00:10:43: Warum ist man da vorsichtlich?

00:10:46: Ich glaube wenn man Das nicht so verlässlich ist man hat Angst dass dann roboter versagen würde und dann quasi zeit verloren hat vielleicht Und ein Roboter natürlich noch nicht so flexibel ist.

00:10:56: Man kennt ja alle Videos von Robotern, die nicht die Treppe hochkommen und auch insbesondere Häuser, die vielleicht nicht mehr oder ungenerell unbekanntes Umfeld ist schwierig zu navigieren drin für einen Roboter.

00:11:08: Da sind wir einfach nicht soweit, dass wir sicher sagen könnten, Roboter kommt in jeder Lage rein und raus und kann mir verlässlich Informationen oder Personen sogar retten.

00:11:18: Aber genau daran forscht ihr?

00:11:21: Oder was ... In welche Richtung forscht Ihr?

00:11:25: Wir arbeiten ganz konkret an diesem Modularisierungskonzept.

00:11:28: Also, dass quasi ein Roboter-Modular aufgebaut sein kann und man die Funktion nachrüsten kann bzw im Einsatz quasi wechseln kann.

00:11:38: Euer Roboter habe ich in dem Video gesehen das wir auch verlinken sieht so etwas groß wie zwei oder drei Umzugskartons.

00:11:47: vom Volumen her ist es auch so eine Vier-Eckige oder Rechteckige Form und fährt auf Rädern, richtig?

00:11:56: Und dieses Grundfahrzeug das lässt sich dann bestücken mit den Modulen an denen ihr forscht.

00:12:02: Ich muss jetzt überlegen welchen.

00:12:04: Wir haben nicht mehr Roboter die quasi wir umgerüstet haben dass die Module annehmen können.

00:12:08: Aber sind alles im weitesten Sinne Fahrzeuge?

00:12:11: Genau sind alles aktuell so dass immer eine Plattform existiert, einfach mit Räder oder Ketten Der Modulträger, also diese Annahmestation ist die quasi Bindeglied zwischen der Plattform und diesem Modulen bildet.

00:12:25: Und dann Moduler, der da draufkommt.

00:12:28: Und ihr forscht also die Bestückung?

00:12:30: Also diese Module und die Frage ob Roboter sicherein oder wieder raus kommt wäre dann Aufgabe der Leute, die sich um das Fahrzeug selbst kümmern.

00:12:38: Genau!

00:12:39: Die quasi die Plattform erstellen.

00:12:40: Wir sind quasi nur für dieses Bindegelied da und dass...und die Module, die oben drauf sind.

00:12:47: Es ist auch so, dass quasi die Module oben drauf viel von den Partnern entwickelt werden.

00:12:52: Also eine Forschungsinstitution wie zum Beispiel die FTH oder die Darmstädter haben dann ... Wir geben dann quasi einen Baustein, wieso ein Modul aussehen soll und dann gibt es da auch Infomationsplatine drauf, die Information austauscht zwischen uns, dem Modulen unter Plattform bzw.

00:13:10: Entschuldigung der Modulträger.

00:13:12: Und ...

00:13:14: Modulträger ist das Fahrzeug?

00:13:16: Nee, Muluträger ist dieses Bindeglied.

00:13:18: Ach so?

00:13:18: Okay!

00:13:20: Das heißt die FH oder das Ideal forschen nicht alleine da dran sondern ihr habt verschiedene Projektpartner.

00:13:26: Genau wir sind viele Partner.

00:13:30: Also ich habe mir nachgeguckt auf der Seite.

00:13:34: Ich weiß nicht wie aktuell ist aber gehen wir mal davon aus dass er aktuell ist.

00:13:37: dann wären es elf Projektpartners mit denen er zusammenarbeitet also mit euch zwölf Mit uns zwölfe

00:13:44: genau.

00:13:44: Ja, da sind mehr Hochschulen.

00:13:47: Die Technische Universität Dortmund-Darmstadt die Uni Slübeck und Bonn, diversifälische Hochschule zwei Frauenhoferinstitute Und das Feuerwehrinstitut der Stadt Dortmund.

00:13:58: Das sind jetzt nicht alle aber das sind so für mich die die mir am ehesten ins Auge sprangen.

00:14:02: ja und ihr forscht jetzt aber an daran wie die Module zusammenarbeiten können.

00:14:10: Genau erst mal Konzept entwickeln.

00:14:12: Wie kann man quasi Es ist nicht so einfach.

00:14:16: Sensorern funktionieren ja nicht Atok sofort, wenn man die einbaut.

00:14:19: Das heißt da muss quasi Interaktion zwischen dem Computer im Roboter und dem Sensor existieren.

00:14:25: Wir müssen einen Konzept entwickeln wie wir sicherstellen können dass jeder Sensor in Anführungsstrichen oder jedes Modul immer mit uns kommunizieren kann

00:14:34: Mit diesem Modulträger.

00:14:37: Du hast jetzt gesagt, du hast ja ein Modul mitgebracht.

00:14:41: Was gibt es noch für andere Module?

00:14:43: Gibt's überhaupt schon andere Module?

00:14:44: Genau!

00:14:46: Es gibt einmal einen Navigationsmodul.

00:14:48: heißt das da sind... Da ist ein Leider also ein Laserscanner drauf und eine Stereo Kamera.

00:14:56: dann arbeiten wir an einem Manipulator-Modul also mit einem Arm drauf.

00:15:02: Dann gibt es noch ein Radar-Modul, was dann?

00:15:05: Radarnut zur Lokalisierung und... Es gibt noch ein paar mehr Modulen.

00:15:10: Also ich glaube wir haben so fünf, sechs, sieben Module mal weiter in der Entwicklung also quasi fast funktionsfähig wie das Kameramodule und manche die geplant sind.

00:15:23: Wie viele Module passen da drauf auf so einen Objektträger?

00:15:27: Vier beziehungsweise sechs.

00:15:28: Also es gibt quasi einen kleinen, der hat nur vier Slots und dann haben wir die etwas größeren, die sechs.

00:15:35: Und in der Theorie existiert auch das Konzept mit acht aber es hat wohl noch nie gebaut bzw ist aktuell nicht im Prakt.

00:15:43: Habt ihr da eine Deadline bis wann ihr fertig sein müsst?

00:15:47: Bis wann sich die Module alle gut miteinander verstehen müssen?

00:15:51: In der Theorie oder ist es Ende des Praktes also Ende September?

00:15:57: Dann läuft das Prakt aus.

00:16:03: Es gibt quasi immer so Forschungsbreit, es gibt eine Verordnung oder ein Dokument wo quasi aufgelistet wird das Ziel des Projektes und nicht jedes Modul einzelt aufgezählt.

00:16:14: Das heißt ist jetzt nicht so dass wir wissen okay das und das Modul muss unbedingt fertig werden aber was ist natürlich

00:16:24: das Ziel?

00:16:24: Also Projekte laufen ja immer so, korrigier mich wenn es nicht stimmt.

00:16:28: Dass man sich überlegt woran möchte man forschen?

00:16:30: Dann schreibt man das auf und definiert da auch die Aufgabenstellung und die Ziele.

00:16:37: Und dann wendet man sich damit an Fördermittel-Geldgeber wie zum Beispiel... Was wäre es bei euch in eurem Fall?

00:16:44: Da ist das BMDF.

00:16:47: Das Bundesministerium für Wissenschaft.

00:16:51: die haben Geld da zu verteilen.

00:16:54: Und wenn die sagen, ja wir geben euch dafür so eine X dann ist damit auch die Laufzeit festgelegt oder das Teil dieses Antrags, den ihr stellt.

00:17:04: und diese Laufzeiten endet jetzt dieses Jahr im September bei

00:17:08: euch

00:17:08: bis dahin.

00:17:11: Dann wollt ihr wahrscheinlich was vorweisen um den Leuten zu zeigen wie gut ihr da gearbeitet habt.

00:17:18: oft ist ja dann ein Anschlussprojekt noch angestrebt.

00:17:23: Das heißt, je besser ihr da performt und je mehr ihr die Leute überzeugen könnt, dass dir gut gearbeitet habt, desto wahrscheinlicher wird es, dass ihr eine weitere Förderung kriegt?

00:17:32: Genau das ist exakt so!

00:17:34: Jetzt ist natürlich der Sonderfall, dass das ja quasi schon voll geprägt ist.

00:17:36: also dieses Konzept ist ja jetzt schon quasi acht Jahre alt Also viel viel älter als ich von diesem Projekt drin bin... Du bist

00:17:43: seit wann?

00:17:45: Als Mitarbeiter seit letztes Jahr November, also jetzt gut ein halbes Jahr und als Student seit letztes Jahr Februar.

00:17:53: Also fast seit anderthalb Jahren.

00:17:59: Ja du sagst es ist schon acht Jahre alt Du bist nach sechs oder sechseinhalb Jahren da eingestiegen.

00:18:05: Genau Sind die Ideen von vor acht Jahren überhaupt noch aktuell?

00:18:10: Wo gerade alles so steil geht mit KI und Digitalisierung?

00:18:14: Ich würde sagen die Probleme sind noch aktuell.

00:18:18: Also diese Idee, dass man im Einsatz das austauschen kann.

00:18:23: Das gibt es noch nicht als Produkt und dadurch gibt's immer noch irgendwo Interesse auch daran.

00:18:29: Wir kriegen das Feedback von der Feuermacht, dass das immer noch aktuell ist.

00:18:33: aber muss ich halt dann... also man setzt ja nicht vor acht Jahren ein Ziel und das bleibt starr bis zum Ende.

00:18:39: zumindest ist das mein Eindruck.

00:18:41: Und es gibt auch zum Beispiel zum Wechsel vom Einprojekt in das andere Wohn-Auch grundlegende Änderung an dem Konzept vorgenommen.

00:18:50: Also jetzt zum Beispiel der Stecker, den wir am Ende sehen, der wird komplett noch mal überarbeitet aus dem Vorprojekt.

00:18:57: Welchen Stecker?

00:18:58: Genau der!

00:18:59: Der Anschluss quasi zwischen die Modulträger und die Module.

00:19:05: Okay also ihr geht da mit der Zeit, könnte man sagen?

00:19:07: Wir gehen damit zur Zeit.

00:19:10: Was macht dir so viel Spaß an dem Projekt?

00:19:12: Warum arbeitest du gerne dort?

00:19:14: Ich finde es sehr schön, dass man entwickeln kann.

00:19:18: Also am Computer arbeiten kann und gleichzeitig aber auch was haptisches, was physisches entwickeln können.

00:19:23: also das heißt meine Aufgabe steht nicht nur daraus dann die Software zu schreiben sondern ich fahre Kabel auch den das Modul in drin und das heißt auch manchmal ich muss eine Platine löten beziehungsweise dann Kabel zusammen krimpen oder so.

00:19:39: das ist dann das Schöne daran dass man nicht immer nur vom Computer sitzt.

00:19:44: Ist das typisch für das Informatikstudium an der FI Dortmund oder ist es dann eher die Ausnahme, dass man da selber auch löte und krimpt?

00:19:53: Was immer das ist.

00:19:55: Wahrscheinlich eine Art von Verbindung ne?

00:19:56: Genau also so stecker, dass sie quasi sich mit dem Kabel verbinden.

00:20:02: Und drückt man quasi die Hülse quasi anders kabelfest.

00:20:05: Ich kann das nicht so gut bewerten weil mein Studiengang praktische Informatika, also der Bachelor-Studiengang Der ist auf, also nach Software ausgelegt.

00:20:16: Das heißt ich habe eigentlich gar nicht so viel mit Hardware zu tun gehabt.

00:20:19: Hätte

00:20:19: ich auch geschätzt dass es im Normalfall so ist das man da halt genau... und es

00:20:24: gibt einen Studiengang oder eine Vertiefungsrichtung die heißt technische Informatik die sich dann eher darauf spezialisiert dass man auch mit hardware arbeitet.

00:20:31: Und Ich kann ja nur aus der Ferne sagen und da kommt er schon eher vor.

00:20:36: Also ich weiß zum Beispiel ein der Professor der Arbeitsgruppe also Herr Christoph Röhrich.

00:20:44: Er betreibt oder gleitet das Modul und hält auf die Vorlesung.

00:20:48: Und da haben wir einen Roboter eingesetzt, den wir erstellt haben für Leerzwecke.

00:20:55: Da arbeitet man dann praktisch mit dem kleinen Roboter.

00:20:59: Ist Professor Christoph Röhrich derjenige, mit dem du am meisten zu tun hast?

00:21:03: Genau!

00:21:04: Wir haben wöchentlichen Kontakt wo wir unseren Fortschritt beschreiben... Und austauschen dann auch, was zukünftig noch umgesetzt werden soll.

00:21:16: Worauf wir uns fokussieren sollen.

00:21:18: Lass uns mal hören, was Herr Röhrich dazu sagt.

00:21:21: zu dem Projekt

00:21:23: In unserem Forschungsinstitut Ideal leben wir die Einheit von Forschung und Lehre.

00:21:29: Die Ergebnisse unserer Forschungsprojekte fließen direkt in die Lehre ein, die wir auf diese Weise im Aktuell halten.

00:21:37: Gleichzeitig ermöglichen wir engagierten Studierenden wie Jonas Bannenbusch die Mitarbeit in Forschungsprojekten.

00:21:44: Die Studierenden können ihr erlerntes Wissen direkt in der Forschung anwenden und können ihre Projekt- und Abschlussarbeiten in das Projekt integrieren.

00:21:53: Wir bekommen so engagierte Mitarbeiter, die auf dem aktuellen Wissen stand

00:21:58: sind.".

00:22:01: Also würdest du sagen, das ist ein sinnvoller Schlüssiger?

00:22:16: Eine schlüssige Weiterführung oder eine praktische Anwendung von dem was du vorher gelernt hast.

00:22:20: Oder wie ist da das Verhältnis?

00:22:23: Ich glaube dass es so wie häufig beim Studium man lernt im Studium sehr allgemein in viele Richtungen und wenn man dann quasi in etwas konkretes reingeht in die Arbeit.

00:22:32: Dann braucht man nun mal einen gewissen Teil Und das würde auch hierzu Da passen.

00:22:37: Das heißt Fächer, in denen ich die Robotik auseinandergesetzt habe oder mit der Entwicklung von Software auf Mikrocontroller.

00:22:44: Und das kann ich natürlich sehr gut nutzen.

00:22:47: Datenbanken oder Webanwindungen hab' ich jetzt nicht so wirklich in Sympathie genutzt.

00:22:52: Das ist natürlich immer ein...

00:22:54: Ja klar!

00:22:54: Es ist spezialisierter als irgendwie... die breiten, das breite Wissen was man im Grundstudium kriegt.

00:23:00: Genau!

00:23:02: Dann muss man halt sich dann weiterentwickeln, muss halt sich weiter tiefer einlesen, dann reicht nicht mal das Basiswissen, was man dann im Studium hat aber ist natürlich ein super Einstieg dafür.

00:23:12: Das Basis-Wissen ist ein Super-Einstieg und würdest anderen Studierenden empfehlen auch zu einem sinnvollen Zeitpunkt ihres Studiums an so einem Projekt mitzuarbeiten?

00:23:25: Ob es ein Forschungsprojekt ist... ist frei, ich glaube generell praktische Erfahrungen zu sammeln auch während des Studiums ist wichtig weil man dann nochmal ein ganz anderes Gefühl für die fürs entwickeln bekommt und dann auch teilweise vielleicht einen anderen Blick auf das Studium bekommt.

00:23:42: Und hast du das Gefühl dass das an der FH auch besonders gut geht also hier in der Fahre Dortmund diese praktischen Einblicke dass sie sehr gut möglich sind?

00:23:54: Überhaupt nicht immer stimmt das.

00:23:59: Ja, also ich glaube es gibt nicht so viele Forschungsstellen dass jetzt jeder der bei uns studiert jetzt in ein Forschungsprojekt gehen könnte.

00:24:09: Es gibt und hier und da Stellen schon aber dann muss man schon suchen.

00:24:13: Okay, das muss ja auch nicht zwingend Forschung sein.

00:24:15: Praxis

00:24:16: kann ja auch bedeuten dass man irgendwie Einblicke in Unternehmen schon bekommt dort mitarbeiten können?

00:24:21: Genau also meines Kenntnisstandes ist es wieder wissen.

00:24:25: was ich fast zu der Ferne höre ist bei vielen Informatikstudiengängen im Bachelor auch ein verwichtendes Praktikum dabei wo man dann auch im Unternehmen drin ist.

00:24:33: In dem Studiengang den ich gemacht habe praktische Informatiken war es nicht Teil davon.

00:24:37: Dafür bist du ja jetzt mit diesen elf Projektpartnern auch in einem ganz interessanten Kontext stelle ich mir zumindest vor.

00:24:43: Wie ist da die Zusammenarbeit?

00:24:45: Mit so vielen anderen Hochschulen, mit so vielen Instituten und dann noch der Stadt?

00:24:52: Super interessant weil man jeder hat so seinen Themengebiet oder seine Spezialität und wenn man dann Fragen hat kann man zulegen gehen und legt man super viel Neues.

00:25:02: Erst diese Woche war ein Kollege oder einen Partner von der TU Dortmund da und die arbeiten an einem Kommunikationsmodul, also erst mal quasi den Roboter dann mit Mobilfunk gesteuert werden kann.

00:25:16: Das ist so als interagieren kann.

00:25:18: Und dann sind ja quasi Experten für die Telekommunikation dann da und der hilft uns dabei den Robotor so zu konfigurieren dass er diesen Wechsel hinbekommt und auch mit FünfG arbeiten kann.

00:25:33: Und das ist natürlich super, dass man quasi dann sehr schnell Experten aus bestimmten Gebieten bekommt.

00:25:39: Ja ich muss gerade an nach Hause telefonieren.

00:25:47: Aber es gibt bei uns im Forschungsprojekt jedes halbe Jahr einen Sprint, also einen Treffen wo wir quasi unsere Ergebnisse versuchen zu bündeln und dann gibt es eine Woche lang quasi schließen uns alle im DRZ ein.

00:26:04: Und dann wird dann die Hardware gearbeitet und an der Software das alles zusammen funktioniert.

00:26:08: Das ist eigentlich immer eine sehr schöne Sache!

00:26:10: Ich war persönlich erst zweimal dabei weil ich noch nicht so lange dabei bin aber es war bisher mal sehr schöne Erfahrung.

00:26:17: Wie viele sind dann so zusammen?

00:26:18: wie viele Leute arbeiten daran

00:26:20: vor?

00:26:21: Wenn ich die Zahl wüsste.

00:26:22: Ich würde mal hochschätzen, dreißig Leute und dann kommen wir schon erwähnt haben und quer aus Deutschland übergekommen sind.

00:26:30: hierher war das DRZ in Dortmund liegt.

00:26:32: Das ist natürlich für uns ein etwas kleinere Reise müssen nicht weit wegfahren.

00:26:38: Aber

00:26:39: ihr müsst es dann vielleicht auch ein bisschen mit organisieren?

00:26:41: Ist

00:26:41: das dann die Gastgeber oder?

00:26:43: Nein,

00:26:43: das ist der DRZ.

00:26:45: Also du selber kannst dich dann weiterhin um deine Aufgaben kümmern, eine Projektforschungsaufgabe.

00:26:52: Es gibt noch zusätzlich ein Verbundtreffen.

00:26:55: Da kommt der Geldgeber und hört uns die Zwischenstände an.

00:27:02: Das wird Reihe umverteilt.

00:27:03: also es hat bei uns mal stattgefunden.

00:27:05: da war ich noch nicht hier aber zum Beispiel zuletzt hat das Euro-Kommand in Hamburg statt gefunden.

00:27:13: Du musst dann halt der Gastgeber dann das organisieren.

00:27:19: Super spannend, weißt du schon wie es weitergeht?

00:27:22: Wenn du entweder mit dem Studium fertig bist oder das Projekt ausläuft?

00:27:27: Nein!

00:27:29: Also erstmal muss ich meine Masterarbeit fertig machen und das erste Ziel...

00:27:34: Wie lange dauert das so?

00:27:35: Eine Masterarbeit?

00:27:35: Ein

00:27:36: halbes Jahr.

00:27:37: Jetzt mit der Stundenzahl wird's ein bisschen schwierig aber... Kannst

00:27:40: ein bisschen länger dauern.

00:27:43: Und jetzt ist noch quasi schon tatsächlich gesprochen, Folgeprojekt in Planung wo es dann um die Verwertungen des Projektes geht mit einem Industriepartner.

00:27:53: Der Interesse daran gezeigt hat das auch wirklich zu entwickeln als Produkt.

00:27:56: Das wäre spannend oder?

00:27:58: Das wäre super spannend weil dann auch das Ergebnis des Projektes nicht ich sag mal in der Versinkung verschwindet.

00:28:05: aber da es noch quasi in Antragsstellung ist, ist die fraglich ops bop bewählig wird, ob sich das alles zustande kommt.

00:28:12: Und dann zweitens, ob es auch in so einer naheliehenden Zukunft passiert, dass ich daran teilhaben kann.

00:28:18: Weil gut wenn das jetzt über ein Jahr noch dauert, habe ich ja quasi eine Pause dazwischen die ich da nicht haben möchte oder leisten kann.

00:28:29: Aber es wäre schön?

00:28:30: Das

00:28:30: wär schön!

00:28:32: Wenn das möglich wird, würde ich das gerne weiter machen.

00:28:38: Ist es denn eigentlich überhaupt hier in Elferdorf und Informatik zu studieren?

00:28:43: Schön, also haben wir einen schönen Campus im Grünen sag ich mal.

00:28:47: Und ich hatte bisher eigentlich überwiegend gute Veranstaltungen gehabt.

00:28:52: Veranstaltung heißt Unterrichtseinheiten.

00:28:55: Genau so Seminare oder Vorlesungen im Master.

00:28:59: jetzt sind viel Seminaren wo quasi diese klassische Aufteilung Vorlesungen und Übungen Praktik hast, nicht mehr so existiert.

00:29:09: Sondern wo irgendwie beides einen Anteil hat, meinst du das?

00:29:12: Genau dann ist es quasi eine große Veranstaltung, wo ein bisschen was erzählt wird.

00:29:17: Dann gibt's eine Interaktion, also eine Übung vielleicht aber auch immer ein Gespräch mit dem Dozenten wie wir Punkte sehen und dann gehts dann wieder weiter.

00:29:25: Es ist niemals so ne strikte Trennung.

00:29:27: Klingt einigermaßen interaktiv?

00:29:29: Genau!

00:29:30: Man muss ja auch im Master jetzt fahren in kleinen Gruppen.

00:29:34: Die meisten Kurse sind so fünfzehn bis zwanzig Personen, aber ich habe auch Kurse gehabt.

00:29:39: Da waren wir nur sechs und ganz wenige Kurse.

00:29:42: Wenn dann also es gibt ja auch mehrere Masterveranstaltungen in der Informatik, dann kann's auch mal sechzig sein.

00:29:47: Aber das sind die großen Veranstaltung, die eher selten sind.

00:29:50: Und

00:29:50: d.h.,

00:29:50: macht aus deiner Sicht auch Sinn auf den Bacheloraufbau noch den Master zu machen?

00:29:56: Ja!

00:29:57: Also ich kann natürlich nicht schwer bewerten, ob das quasi unitär sich lohnt oder so war ich noch nicht quasi auch rausgeguckt habe in die Wirtschaft deswegen.

00:30:09: Innerlich hat es mich natürlich sehr viel weiter gebracht weil mein Bachelor tatsächlich meinen Fokus viel auf KI lag und ich dann festgestattet im Bachelor... Das ist gar nicht mehr meins und ich erst in die Robotik durch den Master gekommen bin und ich daher auch quasi erstmal durch die Betreuung meines Arbeitskollegens Und ich meine Arbeitskollegings, da war man mal so richtig.

00:30:28: Dann ist ideal gekommen bin und mein Interesse für die Robotik gefunden habe.

00:30:32: Was würdest du jemandem raten der überlegt in Dortmund an der Fahre Dortmund Informatik zu studieren?

00:30:39: Marschler-Betschlar.

00:30:42: Jemand

00:30:42: der frisch anfängt, der noch keine Hochschularfahrung hat

00:30:45: Er muss keine Sorgen haben, dass er Mathe oder Informatik wissen vorbraucht.

00:30:49: Also es gibt Vorbereitungskurse und der Einstieg ist so gestaltet aus meiner Sicht, dass das jeder schaffen kann.

00:30:58: Und je nach dem Vorwesen muss man natürlich bereit sein, vor allem im ersten Semester zu lernen.

00:31:06: Der Einstiege ist schon... Es geht sehr früh los, aber dadurch ist die Steigen natürlich sehr stahl bis dann quasi alle dann im ersten zwei Semester einen gewissen gleichen Stand erreicht haben.

00:31:16: Wie ist es am Campus so?

00:31:18: Was sollte man wissen?

00:31:21: Es gibt eine gute App vom Fachbereich, wo zum Beispiel die Essenspläne von der Mensa also direkt bei uns um die Ecke als auch von der TU vom Stilenwerk.

00:31:30: Die Große drin steht und da ist auch schon für Stundenplan integriere Integration und es gibt auch ein News Feed aktuelles heißt das.

00:31:39: Da steht z.B.

00:31:39: drin morgens wenn der Professor sagt Vollesung fällt aus dann kriegst du da direkt die Nachricht, die Buschen-Nachricht kannst du fast nicht loszufahren.

00:31:48: Sehr gut!

00:31:49: So was Praktisches ist immer?

00:31:51: Sehr hilfreich.

00:31:52: Ich hoffe, die App existiert noch.

00:31:53: Da müssen wir auch eine Pause gucken, glaube ich?

00:31:56: Ja, ich schaue mal, ich habe es mir aufgeschrieben.

00:31:59: Genau vielleicht kannst du noch sagen was dir an Dortmund gefällt.

00:32:02: jetzt werden wir ein bisschen größer sozusagen.

00:32:06: Gibt's

00:32:06: da überhaupt was?

00:32:07: Ich bin tatsächlich wenig in Dortmund.

00:32:09: Ich komme aus Essen das heißt ich pendle von Essen nach Dortmund und ich hab wenige aus Dortmund gesehen bisher immer meistens zum Campus gefahren und dann wieder zurück.

00:32:19: Ich kann gar nicht so viel zu Dortmund sagen leider.

00:32:21: Wie lange hast du da eine Anfahrtzeit?

00:32:22: Wie lang dauert eine Fahrt, eine Strecke?

00:32:24: Stunde fünfzehn.

00:32:25: Eine

00:32:26: Stunde Fünfzehnt von Essen nach Dortmund mit

00:32:28: der Bahn

00:32:29: Ja klar mit der Bade.

00:32:31: Aber Essen in Dortmund, mit dem RE oder also Regionalexpress dauert doch irgendwie.

00:32:35: wie lange?

00:32:36: Genau ich fahre mit der S-Eins weil die direkt am Campus hält.

00:32:38: das sind dann drehen drei sieben Minuten oder so.

00:32:41: Und dann fahre ich noch mal quasi ... Es ist noch eine halbe Stunde, drei, vier Stunden.

00:32:44: Ah okay

00:32:45: ja natürlich!

00:32:46: Von Bahn auf Essen bis zu dir nach Hause?

00:32:48: Ja verstehe,

00:32:50: ok.

00:32:50: Aber das ist auch der Vorteil des Ruhrgebietes, dass man trotzdem relativ schnell von einer Stadt in den anderen ist und nur die Möglichkeit hast zur Pendelung.

00:32:59: Die Anbildung an dem Campus ist ja auch super weil man direkt bei S-Bahn Stationen aufm Campus hat.

00:33:03: Man muss nicht erst noch zweimal mit der U-Bahr anfahren so wie zum Beispiel.

00:33:09: Das Erlebnis kennt man auch mit der Deutschen Bahn.

00:33:11: Man fährt von... Man muss bis Hauptbahnhof fahren, dann fährt man bis Emil-Virgelstraße.

00:33:15: noch zwei Mitte U-Bahn und einmal im Bus.

00:33:17: Also wenn die S eins nicht fährt, hat man Probleme.

00:33:25: Kenne ich.

00:33:26: Jonas, herzlichen Dank für das Gespräch!

00:33:28: Schön, dass ich da sein konnte.

00:33:29: Danke, dass du da warst.

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