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00:00:04: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge, zur sechsten Folge von dem Podcast Reinstudiert der Fachschule Dortmund für Studieninteressierte wo Studierende erzählen was sie für krasse Projekte machen.
00:00:17: Mein Name ist Tillmann
00:00:19: und ich bin Jana Und heute haben wir zwei Gäste, aber die studieren gar nicht an der FH Dortmund sondern sie betreuen Studierende.
00:00:27: Vielleicht könnt ihr euch einmal vorstellen?
00:00:29: Herzlich willkommen!
00:00:30: Ja hallo schön dass wir da sein dürfen.
00:00:32: mein Name ist Christina Schönberger.
00:00:34: ich bin hier mit dem Jonas der sagt auch gleich wer ist.
00:00:37: Wir kommen aus dem Gründungsservice.
00:00:39: Wir unterstützen Studierenden dabei wenn Sie eine Idee haben und die in die Welt bringen wollen.
00:00:44: ja genau also Ich bin Jonas XZK und ja ich mache das Gleiche Und das mit Leidenschaft jetzt seit sechs Jahren, glaube ich.
00:00:52: Vielen Dank auch von meiner Seite, dass wir hier sind und heute bringen wir euch.
00:00:56: aggregiert.
00:00:56: einfach mal ein paar Fälle oder Vorhaben von Studierenden was man an der Fachhochschule dort noch alles machen kann während des Studiums.
00:01:07: Was bedeutet aggregiert?
00:01:09: Zusammengefasst!
00:01:11: Zusammengesucht.
00:01:12: Genau, also verdichtet einfach.
00:01:15: Verdichtete
00:01:17: Auswahl haben wir getroffen.
00:01:23: Bevor wir direkt in die Tiefe gehen ... Ihr habt gerade angerissen, ihr seid der Gründungs-Service.
00:01:29: Wie genau sieht das aus?
00:01:30: Also wie funktioniert das wenn ich eine Idee habe?
00:01:34: Wir sind in Summe fünf Personen aktuell, die sich um das Thema hier kümmern Jonas und ich, wir machen so sehr klassisch den Bereich Coaching.
00:01:42: Leere Beratungen haben.
00:01:43: noch eine dritte Kollegin die sich um diesen Bereich kümmert, die Admir Brüning.
00:01:47: Wir haben einen großen Makerspace hier an der Sonnenstraße wo man hinkommen kann Prototypen basteln können neue Fertigungsverfahren kennenlernen kann.
00:01:55: Mecklesburg ist so eine Art Werkstatt, ne?
00:01:56: Genau, es ist eine große Werkstatte mit drei D-Druckern mitten am Laser Cutter und man kann Löten lernen ganz viele verschiedene Dinge.
00:02:03: da kümmert sich der Andre Beuger drum.
00:02:05: Und wir haben noch... Das ist das Square.
00:02:06: Das
00:02:06: Square genau!
00:02:09: Das kommt noch öfter glaube ich.
00:02:11: Genau unser Square hier.
00:02:13: Wir haben noch eine fünfte Kollegin die kümmern sich um den Bereich Mentoring Netzwerk.
00:02:17: ja wenn's um Unternehmenskontakte geht Und das ist dann so ganz rund, glaube ich vom Angebot was wir haben.
00:02:23: Um da eine Idee vom ersten Gedanken von der puren Idee bis vielleicht zum Gründen von dem Start-up oder so, von einem anderen Unternehmen zu begleiten?
00:02:35: Sogar noch eher!
00:02:35: Wir haben auch ne Veranstaltung über den Career Service angeboten, neun Schritte nennt sich das und da geht es sogar dass man ohne Idee kommt und einfach ein paar Kreativität, Techniken lernt... die man dann halt quasi anwenden kann, um vielleicht in diesen Modus zu kommen seine eigene Kreativität zu entdecken oder Dinge zu hinterfragen und mit diesen Ideen dann zu uns zu kommen.
00:02:57: Und dann da eventuell Geschäftsilehen rauszuentwickeln.
00:03:01: Das klingt spannend!
00:03:03: Ihr habt ja ein paar konkrete Beispiele mitgebracht, gleich fangt ihr einfach mal an wir tauchen direkt ein... Magst du uns die erste Gründung erzählen?
00:03:11: Ja, sehr gerne.
00:03:12: Sehr gerne.
00:03:14: Fällt mir auch direkt ein aktueller Fall ein?
00:03:16: oder was ist das Fall?
00:03:17: Eine aktuelle Gründungen haben jetzt eine UG gegründet und zwar sind da eine U-G-Unternehmensgesellschaft.
00:03:25: Also so ne Form von Unternehmen, rechtliches Unternehmungsinstrukt.
00:03:29: Genau.
00:03:31: Ist so ähnlich wie eine GmbH.
00:03:32: allerdings kann man die schon ab einem Euro gründen was es halt auch für junge Menschen, die vielleicht jetzt gerade nicht die zwölftausendfünfhundert oder fünfzwanzigtausend Euro für eine GEBH überhaben.
00:03:43: Kann man da sich zumindest schon mal irgendwie firmieren und professioneller?
00:03:47: Genau das Stadtkapital.
00:03:49: Was einen Stammkapital nennt man es dann auch was man haben muss eben um als Kapitagesellschaft existieren zu können.
00:03:56: Und bei einer UG ist das so ein Zwischenschritt der halt Menschen ermöglicht, die halt dann nicht direkt dieses Stammkapital haben.
00:04:02: Das als Firma nach außen auszutreten.
00:04:05: Und dafür haben halt die beiden erwähnten sich entschieden mit ihrer Geschäftsidee oder der Idee, dass man eine Splitting App hat.
00:04:13: Die halt jungen Menschen ermöglicht ihre Fahrtkosten zu splitten.
00:04:18: Genau.
00:04:18: und jetzt sagt man natürlich... Oder ihr sagt jetzt?
00:04:22: Das gibt's bestimmt schon.
00:04:25: Ja, Moment.
00:04:26: Wenn ich mit der Bahn fahre, meine Fahrt kosten zu splitten...
00:04:30: Also das nicht!
00:04:31: Es ist schon komplexer, es kann um Reisen gehen und aber auch um die Fahrt zur Universität gehen.
00:04:36: Also wenn man mit mehreren
00:04:38: Personen
00:04:39: fährt.
00:04:40: In einem
00:04:41: Auto, Privat-Pkw oder andere Verkehrsmittel wo dann vielleicht jemand dafür die Tickets bestellt oder was auch immer einfach jede Reise, die man gemeinschaftlich unternimmt oder halt auch jede Fahrt zur Universität oder zur Arbeit.
00:04:57: Das kann man damit alles gerecht aufteilen und es soll so ein bisschen den Schmerz nehmen, den viele Menschen aber verspüren, dass man ungern nach Geld fragt wenn man beispielsweise der Fahrer ist und dann hat eine Fahrt getätigt und hat Leute mitgenommen und alle sagen natürlich auch breitwillig bezahlen wird.
00:05:20: Jetzt kommt immer dann meistens der Alltag und das Leben dazwischen, dann vergisst man das.
00:05:24: Und dann fällt vielleicht dem Fahrer irgendwann auf, hey, der hat noch nicht bezahlt oder die und die?
00:05:30: Dann kommt es häufig ... Die meisten kennt's vielleicht dieser Gedanke, wo kann ich da jetzt noch fragen, ob ich das Geld noch bekomme?
00:05:38: Oder komme ich vielleicht damit spießig rüber?
00:05:41: Oder ist es eher common sense, dass sich das irgendwann ausgleicht, also man das nie wirklich geklärt hat?
00:05:48: Und über die Zeit, gerade wenn ich mir jetzt studierende Vorstelle, die in der WG leben und einer hat ein Auto oder eine kann das ja dann schon mal über die zeit auch sehr ungerecht ausgehen was diese Kosten angeht.
00:05:59: Ohne dass
00:06:00: wer will sein.
00:06:01: Genau, genau.
00:06:02: Ein Bürgert.
00:06:03: Ja
00:06:04: irgendwie schon.
00:06:05: Okay und wie unterscheidet sich die App jetzt von anderen zum Beispiel Carsharing-Apps wo sowas ja zumindest irgendwie auch geregelt wird?
00:06:11: Da steht ja dann meistens so ein so viel hoches Deinen Anteil dass man das musst du abgeben.
00:06:18: Wie wird jetzt dieses Gesprächsfamilien und diese gerechte Aufteilung vorgenommen?
00:06:23: Genau, es geht ein bisschen indirekter.
00:06:26: Man lädt die Leute in seine Gruppe ein so, dass das Commitment vorher schon mal eingeholt wird.
00:06:32: Und dann gibt's ... soweit ich das verstanden habe, automatisierte Push-Nachrichten, die da quasi das übernehmen, sodass man sagt hey, wir haben uns darauf committet und dann kommen Erinnerungen.
00:06:43: Es ist nicht so, dann noch mal darauf hinweist und sich da nicht irgendwie schlecht fühlen muss, dass das gegenübersieht.
00:06:55: Jetzt kommt er an und will seine Kosten haben.
00:06:58: Ich hab ihm gesagt, ich zahl das nächste Woche oder so als diese ganzen Gespräche sollen dadurch einfach vermieden werden um das Miteinander was gar nicht durch böse Absichten entsteht, nicht zu gefährden sondern eben ... eine Technik überlassen.
00:07:15: Kann man das
00:07:15: nur vorstellen?
00:07:16: Denn es ist ja nicht nur, wie man das dann formuliert die Frage, sondern auch zu welchem Zeitpunkt hat man nach und zu welchem Zeitpunkt haben wir beim zweiten Mal nach... Allein da kann man sich schon den Kopf zerbrechen und irgendwie ein ganz doofes Gefühl dabei haben.
00:07:29: Und angenommen, man hat sich vielleicht bei der Fahrt gerade so ein bisschen kennengelernt.
00:07:34: Ist das ein bisschen Minenfeld mit dem man auf keine Freundschaft vielleicht wieder kaputt machen kann oder gefährden kann.
00:07:42: Ja und manchmal ist das ja auch wirklich so, dass man es einfach vergisst.
00:07:44: Man hat eben noch dran gedacht aber da hatte man irgendwie was weiß ich PayPal oder so gerade nicht geöffnet.
00:07:49: oder kamen Strann und dann ist es eine dankbare Erinnerung vielleicht auch wenn das auf dem Handy nochmal aufplöppt.
00:07:56: Und hat man dann über die App die Möglichkeit direkt das zu bezahlen?
00:08:00: Tatsächlich ja.
00:08:00: also die haben da auch ein Schnittstelle zu einem Bezahldienst, welcher genau weiß ich jetzt nicht, genau.
00:08:07: Das ist glaube ich auch gerade im Bereich von WGs.
00:08:10: jeder der schon mal WG gelebt hat und weiß, wie das läuft.
00:08:13: Wenn man zum Beispiel keinen Putzplan hat oder so der dann automatisch daran erinnert oder man sich auf einen putzplan berufen kann.
00:08:20: Das geht auch
00:08:21: nicht.
00:08:22: aber nur als Beispiel Wie schnell es in der WG laufen kann dass vielleicht unmutauf kommt wenn man nicht Dinge geregelt hat Auf die man sich berufen können.
00:08:32: Genau und das ist ja auch das spannende bei gründung.
00:08:35: Es ist tatsächlich ja auch so wenn du mit mehreren Menschen gründest früh ein Commitment, wir unterstützen auch dabei einen Commitement aufzusetzen.
00:08:43: Wie zum Beispiel kommuniziert wird in den unter den Gründern wo welche Dinge bearbeitet werden und so zieht sich das durch.
00:08:51: also es ist wichtig dass man vorab sich committet um halt Konflikte zu vermeiden und so ist jetzt hier bezüglich der Fahrtkosten wie aber auch beim Putzplan Vielleicht Missverständnisse aufzuklären frühzeitig.
00:09:09: Seid ihr dann bei der Gründung das, was die App beim Park-Crossensharing ist?
00:09:18: Seid Ihr eine Gründungsapp?
00:09:21: Ich hoffe wir sind noch ein bisschen mehr... Ein bisschen menschlicher.
00:09:27: Ja klar!
00:09:29: Individuell sind wir, würde ich sagen.
00:09:31: Weil wir uns ja ganz individuell auf jeden Menschen einstellen müssen.
00:09:35: Ich glaube eine App kriegt das so noch nicht hin.
00:09:37: Da sind trotz allem immer noch so Standardfälle hinterlegt.
00:09:40: Wir wissen nicht wer zu uns kommt wenn die Tür aufgeht.
00:09:42: keine Ahnung da kann alles passieren.
00:09:44: Das ist super spannend.
00:09:45: Ja ich verstehe
00:09:46: ich wollte auch eigentlich darauf hinaus zu fragen was habt ihr oder inwiefern konntet ihr denn jetzt den Leuten von dieser UG mit der Sharing App helfen.
00:09:57: Ja, was war da eure Rolle dabei?
00:09:59: Wo konntet ihr da unterstützen?
00:10:00: Genau mehrere Dinge.
00:10:02: Anfangs war es tatsächlich vom Mörding her ein bisschen unklar, ob das die Zielgruppe auch genau trifft.
00:10:08: zum Beispiel... Was war die Ziel-Gruppe?
00:10:09: Weil die Zielgruppe ja genau studieren und sie haben auch eine Umfrage im Vorfeld gestartet unter Studierenden, ob dass was für sie ist und das kam raus, ja ist etwas für Sie.
00:10:18: Das ist übrigens einen Punkt wo wir sehr oft unterstützen nennt man Marktest also schnell validieren hat die Idee bestand.
00:10:25: Ist das wirklich ein reales Problem?
00:10:27: Was ich bearbeite, habe ich eine Lösung, die die Menschen auch für dieses Problem nutzen würden.
00:10:33: Das hört sich trivial an aber tatsächlich übergehen diesen Punkt ganz viele Menschen, die meinen, sie hatten die Idee.
00:10:39: Weiß ich von sich selber einfach ausgehen und dann verstehen müssen... Mit
00:10:42: dem Problem
00:10:43: stehen sie eigentlich alleine, ziemlich zu allein.
00:10:46: Ja oder die Menschen lösen das halt schon anders und die kennen nur die Lösung nicht wie die Menschen das schon lösen.
00:10:51: Und vielleicht ist sie praktisch als die Idee, die Sie haben?
00:10:54: Genau!
00:10:55: Das ist auch was mit das Wichtigste ist, dass wir tun, dass die möglichst schnell herausfinden ob diese Idee für Sie machbar ist auf der einen Seite, ob sich da Bock draufhaben.
00:11:05: Da klären wir ganz viel auf... Ich selbst bock auf die Idee.
00:11:09: Also will ich diese Hürden, die da eventuell kommen, selbst gehen?
00:11:12: Also was
00:11:12: will ich nicht nur in den Ideen vorhaben sondern auch wirklich die Arbeit machen, die er fordert und ihr sagt dann das und das wäre die Arbeit und da kann man sich das gleich viel besser vorstellen.
00:11:21: Wir
00:11:21: öffnen den Horizont und sie haben zu entscheiden ob das ein Weg ist, den Sie gehen möchte.
00:11:27: Das ist
00:11:27: natürlich schöner.
00:11:28: ja Genau wir sagen ja auch nie dass eine Idee ja, nicht gut ist oder eine Idee schlecht ist.
00:11:35: Genau Christina vielleicht möchtest du da einhaken?
00:11:38: Da geht es auch eher darum dass wir da auch den Horizont öffnen und die das selbst herausfinden
00:11:42: Ja finde ich auch super wichtig.
00:11:44: also Wir sitzen hier alle mit blauer Kleidung zufälligerweise Und ich wette die kommt von sehr vielen unterschiedlichen Herstellern Die Herstellerin und genau das ist es.
00:11:55: Also wenn jemand kommt und sagt, ich habe eine Idee und wir sagen ja das gibt's aber in der oder der Art vielleicht schon so oder so ähnlich heißt das nicht dass wir dann sagen ja nee dann bist du raus denn das wird ja schon das gibt ja schon Das ist Quartestand.
00:12:06: gucken wir sehr intensiv darauf.
00:12:08: wo könnte denn genau dieser Bereich sein wo man diese Idee dann platzieren könnte?
00:12:12: was wäre denn?
00:12:12: Das ist genau das was Jonas gerade beschrieben hat die wirklich gucken.
00:12:16: also wo passt das hin?
00:12:18: denn meistens haben mehr Spieler Platz aufs Umfeld als nur ein einziger.
00:12:24: Und wenn ich genau diese Nische treffe und dabei unterstütze, eben das zu identifizieren.
00:12:28: Wo will ich denn überhaupt da rein?
00:12:30: Dann kann man ganz, ganz viel möglich machen.
00:12:33: Jede Idee ist erstmal super willkommen bei uns.
00:12:36: Wir kommen uns alles an!
00:12:37: Ja.
00:12:38: Und dann kann sich so eine Idee ja auch nochmal in eine ganz andere Richtung entwickeln zum Beispiel oder weiter gedacht werden und dann kommt vielleicht was ganz anderes am Ende bei raus.
00:12:46: Eine ganze andere Gründung.
00:12:47: aber erst mal ist es super, wenn Studierende mit ihren Ideen auf euch zukommen, oder?
00:12:52: Auf jeden Fall.
00:12:53: Also lieber einmal, man kann nicht zu oft kommen quasi oder zu früh.
00:12:58: Man muss sie überhaupt nicht hören.
00:12:59: im Gegenteil also ganz doof ist es tatsächlich auch schon passiert wenn jemand reinkommt und sagt ich habe letzte Woche mein Gewerbe angemeldet und jetzt müssen wir mal gucken was sich da genau machen soll?
00:13:10: Und wie das jetzt genau läuft?
00:13:12: Das kann man so machen!
00:13:14: Es gibt den Weg in die Gründung, es gibt nichts Prototypisches wo man sagt wenn du das machst dann machst du das.
00:13:20: Gründungen läuft nicht linear.
00:13:21: Aber da würde ich sagen, na ja.
00:13:22: Da ist so ungefähr der siebzehnte Schritt vor dem Dritten gemacht worden.
00:13:27: Auch das kriegen wir irgendwie hin.
00:13:29: Nur wenn ich wirklich formale Schritte in die Wege leite muss mir bewusst sein dass da dann eben auch Dinge dran hängen, die wir hier rein in der FH nicht mehr klären können.
00:13:37: Dann ist ein Finanzamt da, das bestimmte Dinge von einem möchte und auf die muss man reagieren.
00:13:43: Also man geht gewisse Verpflichtungen ein, die man erfüllen muss und deswegen lieber früher zu uns kommen als zu spät.
00:13:50: Ist euer Angebot?
00:13:51: Offen für alle Studierenden der FH Dortmund?
00:13:54: Ja, für alle Studentinnen und für alle FH Angehörigen.
00:13:57: Ah okay also ich als Mitarbeiterin wenn ich eine Idee habe könnt ihr auch auf euch zukommen.
00:14:01: Sehr gerne!
00:14:02: Und die beiden über die wir hier mit der Split-Sharing App gesprochen haben das waren zwei Studierende aus welchem Fachbereich?
00:14:10: Genau eine Studiene aus dem Fachbereich Wirtschaft und ihr Kompanion Team oder kommt von der TU allerdings.
00:14:17: Also auch einfach ein Mix Startup dann.
00:14:20: Genau und das ist dann Informatik.
00:14:22: Und was man so auch noch sagen kann, wir haben natürlich viele Leute die alleine kommen und es ist auch gut.
00:14:31: Gerade im Bereich Design oder Architektur oder Informatikum ist oft eine Selbstständigkeit bei Accident.
00:14:37: Ich mache etwas für jemanden da muss ich eine Rechnung stellen und auf einmal habe ich ein Business.
00:14:42: Da unterstützen wir natürlich auch gerne.
00:14:46: Es gibt aber natürlich auch gerade in der heutigen Zeit komplexe Herausforderungen, die man vielleicht nicht alleine bestreiten kann.
00:14:52: Weil es einfach Kompetenzen braucht, die eine Person in sich schlecht vereinen kann wenn das um komplexere Probleme geht.
00:14:58: also da kommt man oft oder schnell dahin dass ich beispielsweise Informatiker bin.
00:15:04: Ich habe vielleicht eine technische Lösung.
00:15:06: Wenn ich die aber in die Gesellschaft tragen will muss ich wahrscheinlich früher später ein Geschäftsmodell drum bauen und dann wäre es natürlich auch immer ratsam, wenn man vielleicht jemanden hat wie jetzt zum Beispiel bei den beiden der dann die Wirtschaftsbrille aufhat.
00:15:19: Das muss nicht unbedingt BBL sein.
00:15:21: Man kann auch einfach Erfahrung haben, auch im Einzelhandel gesammelt oder das Verkaufen irgendwo gelernt haben.
00:15:27: Sei es auf dem Wochenmarkt mit der Familie oder was auch immer da sind wir gar nicht so drauf erpicht dass es irgendwie durch ein Studium belegt ist.
00:15:34: Dass es sowieso fast nicht wichtig.
00:15:38: Es ist einfach nur schön, wenn man natürlich gewisse Fähigkeiten aufbaut im Studium und dann merkt hey das ist meine Leidenschaft.
00:15:43: Aus irgendeinem Grund habe ich das Studium ja auch gewählt Und mit dieser Leidenschaft kann ich vielleicht auch selbst Geld verdienen und was eigenes aufbauen.
00:15:51: Genau.
00:15:51: aber bei komplexen Lösungen raten wir oder nicht raten dazu Aber versuchen wir eben zu vernetzen dass man da ein kleines Team hat Vielleicht Hilfe hat Vielleicht jemanden dem man über die Zeit vertrauen kann Dass man sagt Das machen wir jetzt gemeinsam
00:16:04: Verstehe.
00:16:06: Was wäre denn das nächste Projekt?
00:16:08: Das nächste Projekt, das wir mitgebracht haben ist auch ganz spannend.
00:16:10: Auch hier aus dem Fachbereich Design sind es zwei junge Studenten.
00:16:13: die haben jetzt im September tatsächlich ihre GBR gegründet also an den gesellschaftsbürgerlichen rechts zwei oder mehr Menschen.
00:16:19: Welcher
00:16:19: Studiengang ist das?
00:16:22: Szenografie mal ich und beide.
00:16:26: Die haben sich selbstständig gemacht mit dem Gedanken dass wir in einer Gesellschaft leben in der sehr viel weggeworfen wird.
00:16:34: Wir leben wenig nachhaltig, wir kaufen Dinge um sie danach dann zu entsorgen.
00:16:40: und dieses Problem haben Sie quasi auf dem Bereich Hochzeiten ausgehend.
00:16:44: also ganz konkret machen Sie eine hochwertige selbst gemachte Hochzeitdekorationen, Blumen, Gestecke, Brautstreuse
00:16:52: usw.,
00:16:54: die eben danach nicht entsorgt werden müssen wie man mitnehmen kann.
00:16:58: Den Strauß kann man kaufen Gestecke und so weiter oder andere Dekorationselemente kann man leihen.
00:17:04: Aus welchem Material ist das dann?
00:17:06: Die Blumen, zum Teil sind es Trockenblumen aber ganz viel Kreppapierdraht usw.
00:17:12: Wir sind wirklich handgemacht, sehr schöne Blüte, richtig große Streuse Und da bespielt eben dieser Nachhalt die ganze Gedanke bei dem ganz wichtig Aber auch solche Dinge wie muss ich Also dieses Entsorgen, aber muss ich wirklich jede Blüte zu jeder Jahreszeit hier in dieses kalte Deutschland holen?
00:17:33: Weil ich jetzt zufällig im Oktober heirate oder im März.
00:17:36: Auch dieser Gedanke spielt da eine Rolle also
00:17:38: nicht.
00:17:39: Sondern auch Transport.
00:17:42: Genau!
00:17:42: Und Beratung
00:17:43: dann in dem Fall wenn der Braut auf die zukommt dass man erstmal ein Bewusstsein dafür schafft.
00:17:47: das ist vielleicht nicht besonders nachhaltig.
00:17:49: ist ne Finks Rose im oktober
00:17:52: Genau und das spielt eben bei denen dann keine Rolle mehr.
00:17:54: oder wenn ich sage, ich will edelweiß.
00:17:56: Sehr schwer glaube ich dass hier in Deutschland also Naturschutz ein bisschen allergikerfreundlich ist.
00:18:02: das Ganze Und ich kann eben sehr sehr sehr genau auf das eingehen.
00:18:07: Ich kann es im Voraus produzieren.
00:18:08: Ich muss nicht am Tag selbst noch jemanden zum Floristen schicken der da noch da schnell was abholt, also ich entzere den ganzen Bereich.
00:18:17: Also geht es um Nachbildung von echten Blüten und Blumen?
00:18:22: Genau!
00:18:22: Aus der Entfernung oder so rein auf dem Foto kann man's nicht gut unterscheiden tatsächlich.
00:18:27: Und dann sind die wahrscheinlich aus der Nähe ja auch, haben dann wahrscheinlich eine eigene Ästhetik, die so kunstvoll sind dass sie aussehen wie Echte.
00:18:36: Der Markt ist groß, das hatten wir eben schon so ein bisschen angerissen.
00:18:39: Natürlich gibt es künstliche Blumen und anbieter von Plastiktopfpflanze.
00:18:45: Weil alles andere sonst sterben würde bei uns.
00:18:47: Ja, aber
00:18:48: wenn man mal näher rangeht ...
00:18:50: Genau!
00:18:50: Das wird
00:18:51: eine Enttäuschung.
00:18:53: Genau.
00:18:54: Und das klingt als würde man, wenn man näher angeht keine Enttäuschungsfaszination.
00:18:59: Ja genau.
00:19:00: Wenn man nähereangeht, denkt man ach, wow verrückt, das is ja gar nicht echt Das kann ich behalten.
00:19:07: Ja, das kann ich konservieren.
00:19:09: für mich also diese Konserven von Brautstreußen ist im Moment auch so ein Trend.
00:19:12: dann wird die in irgendwelche Flüssigkeiten gegossen damit man sich den da noch mal als Würfel hinstellen kann damit eben diese echten Pflanzen nicht... Ich
00:19:22: habe jetzt
00:19:23: gesehen dass man sie irgendwie einrahmen lässt, dass man die dann irgendwie trocknen und presst.
00:19:26: Der macht es groß!
00:19:31: Genau.
00:19:32: Und das ist jetzt deren Idee, die haben noch ein zweites Stand.
00:19:35: Aber das ist ja erst mal so dass wir mit angefangen haben auch da zwei Ideen, die entwickeln sich jetzt parallel und sieht man eben im Moment es eine Idee.
00:19:43: Da ist im Moment etwas höhere Nachfrage weil jetzt sind jetzt im Oktoberjahr gerade die Hochzeitsmessen starten.
00:19:48: Jetzt guckt man für nächstes und übernächstes Jahr und parallel entwickeln sie aber noch ne zweite Sache weiter.
00:19:54: auch das geht und das auch neben dem Studium.
00:19:57: also Das heißt auch nicht, wenn ich sage Ich gründe das muss auch nicht sein.
00:20:01: Ich mache nichts anderes mehr.
00:20:02: also es gibt ganz viele Möglichkeiten wie man selbstständig sein kann von ganz ganz klein Wie Jonas eben sagte?
00:20:09: Ich muss eine Rechnung schreiben!
00:20:10: Ich habe halt hier irgendeine Kompetenz und die habe ich jetzt verkauft in irgendeiner Form Und kann das eben, kann da jetzt eine Rechnung stellen?
00:20:18: Bis eben ich mache nichts anderes mehr.
00:20:20: Vierzig, fünfzig, achtzig Stunden die Woche.
00:20:22: aber dazwischen ist alles möglich
00:20:24: und Die Gründungen ist ja.
00:20:25: vielleicht kriege ich einen Impuls durch das Studium.
00:20:28: Aber ich habe noch irgendwie ein privates Interesse.
00:20:30: Ich weiß jetzt nicht woher diese Idee kam aber und vermische dass dann und entscheide mich für eine gründung und krieg dann auch an der FH Die entsprechende Unterstützung.
00:20:38: Genau, das sind zwei, drei typische ... Entweder ich habe ein Problem in meinem Privatleben erkannt oder irgendwas wo ich sage, dass möchte ich anders lösen oder kann nicht besser lösen, was auch Jonas eben beschrieben hat.
00:20:49: Oder ich bin im Studium auf irgendetwas gestoßen und ach da könnte man doch mal hier oder da würde ich gern weiter denken, hab ich einen Studienarbeit drüber geschrieben oder eine Bachelor-Arbeit oder so ne Mischform aus beidem und alles ist absolut legitim.
00:21:02: Das ist
00:21:05: ja echt total ... Schön, dieses Angebot.
00:21:09: Total großartig und gar nicht klar.
00:21:12: Und für euch ja auch super spannend.
00:21:14: Ihr kriegt ja wahrscheinlich die unterschiedlichsten Ideen.
00:21:17: Allein diese beiden Projekte über die wir jetzt gesprochen haben, könnt ihr an die unterschiedlichen sein?
00:21:21: Ja,
00:21:22: ab so seit sehr nah dran in den Studierenden, an deren Arzt zu denken und
00:21:27: ihren
00:21:27: Welt.
00:21:29: Es
00:21:29: ist ein Traumjob!
00:21:31: dass man junge Menschen dabei unterstützen kann, ihren Weg zu finden.
00:21:34: Und natürlich diese ganzen spannenden auch zum Teil verrückten Ideen.
00:21:38: Besonders wenn man damit kriegt das ist was wird.
00:21:41: aber ja es wird natürlich nicht immer etwas.
00:21:43: Habt ihr da auch ein Beispiel wo vielleicht jemand mit einer Idee zu euch kam und dann ... ah nee vielleicht ist das doch nicht so umsetzbar oder vielleicht auch nicht so etwas wie wo wir gerade drüber gesprochen haben, dass es da den Markt vergibt?
00:21:59: Ja auch das!
00:21:59: Passiert natürlich, regelmäßig hatten wir eben schon kurz angerissen.
00:22:03: Ideen verändern sich, Umstände verändern sie.
00:22:06: Wir hatten einen Studien, der hatte eine Idee aus einer persönlichen Betroffenheit quasi raus.
00:22:12: Man sagte, das ist nicht gut gelöst.
00:22:15: Ich bin oft weg und sehe nicht wie das mit meiner Post läuft.
00:22:18: Wer mir da schreibt, wie voll mein Briefkasten ist?
00:22:20: Ich muss was Besseres erfüllen!
00:22:21: Ich muss wissen, was in meinem Briefkast liegt, ob da überhaupt was drin liegt... Hat dann daraus eine Bachelorarbeit gebaut, hat etwas entwickelt.
00:22:28: Ein Produkt entwickelt.
00:22:30: Hat da draus eine sehr gute Bachelorarbeit gebastelt und geschrieben.
00:22:35: Hat aber im weiteren Verlauf festgestellt dass es für diese Lösung die er entwickelt hat das der Markt zu klein ist?
00:22:42: Und dass ich das nicht lohnen würde das irgendwie umzusetzen?
00:22:46: Dass auch technisch, dass es da Hürden gibt die er so nicht mal eben lösen kann!
00:22:51: Hat aber eine absolute Machermentalität und will der will etwas in einen Markt bringen.
00:23:00: Und es ist jetzt gar nicht so festgelegt darauf, dass das unbedingt das sein muss und das klappt.
00:23:03: Sondern dann sagt okay ich habe diese Erfahrung gemacht Ich hab entwickelt, ich habe getestet, ich hab Kompetenzen damit erworben.
00:23:10: Ich hab mal ein Unternehmerisch gedacht und jetzt gehts weiter.
00:23:16: Und wie geht's grad weiter?
00:23:18: Wie alles so anfängt oder oft anfängt, man hat eine Idee weil man etwas hinterfragt.
00:23:22: Wenn man sich die Geschichte anguckt und über erfolgreiche Gründe und so dann sind das oft die, die beispielsweise in der Schule auch mal auffällig wurden.
00:23:29: also einfach weil es nicht die konformsten Menschen sind sondern wenn man hinterfragt und wenn man in Deutschland beispielsweise als Bildungssystem hinterfragt Stößt man nicht auf freundliche Gesichter, glaube
00:23:38: ich?
00:23:40: Genau, während man noch in ihm drinsteckt.
00:23:41: Genau deswegen kleiner Typ an die da draußen viel später aufbewahren und dann zum Gründungsservice kommen mit diesen... Fragen, die man hat und die dann vielleicht selbst löst.
00:23:53: Ja, er geht es halt bei ihm weiter.
00:23:54: Er ist untriebig.
00:23:55: Er hinterfragt Dinge.
00:23:57: Er hat die fachliche Kompetenz an der Hochschule erworben in dem er Informatiker ist.
00:24:02: Hat das hier gelernt?
00:24:04: Kann damit einiges umsetzen?
00:24:05: Das muss man Informatiken glaube ich auch nicht erzählen, die das mit Leidenschaft machen.
00:24:08: Man versucht Dinge zu digitalisieren.
00:24:11: Es gibt noch weite Felder, wo man Dinge noch digitalisieren kann die nicht digitalisiert sind.
00:24:16: Es gibt noch Menschen zu sensibilisieren beispielsweise das Handwerk was sich viel gegen Digitalisierung sträubt in ihren Bereichen ich glaube außer My Hammer oder so kenne ich da jetzt nicht viel Software die Handwerker gerne nutzen um ihr Geschäfts zu vereinfachen.
00:24:33: Da ist er mit reingegangen genau und geht halt so.
00:24:36: Dinge durch.
00:24:37: dem Einfallen aus seinem Leben sind, ob es jetzt irgendwie ein Familienmitglied ist.
00:24:42: Was in einem bestimmten Bereich ist wo er merkt so hey da lässt sich doch was automatisieren digitalisieren und hat ja zum einen seine Kompetenz die er hier erlernt hat aber zu einem halt auch die Kompetenzen die er jetzt erlernte hat bei uns auch mit indem wir ihm aufgezeigt haben hey wenn du diesen Impuls hast eine Idee gefunden hast so kannst du sie schnell testen und schauen ob das was für dich ist dann auch wirklich Und ob es wirklich auch einen Markt dafür gibt.
00:25:10: und ein Markt dafür geben heißt ja einfach nur, ich versetze mich in Personen rein.
00:25:16: Guck mir deren Probleme an und schaue welche Lösungen die haben oder brauchen um halt diese Probleme zu lösen.
00:25:24: Wie man jetzt gehört hat bei diesem Handwerksbeispiel.
00:25:27: Die Lösungen sind da und sind vielleicht auch faktisch eine Lösung und Funktional.
00:25:33: Nur für die Leute ist es nicht die Lösung, weil das halt einfach für sie kein Mehrwert hat.
00:25:38: Weil Sie entweder damit nicht umgehen können, relativ konservativ sind oder in Ihrem Leben einfach da keinen Platz für ist.
00:25:47: Dass Sie meinen, dass wäre Ihre Lösung.
00:25:49: also es geht auch viel um Empathie für eine Zielgruppe und nicht nur ich kann das technisch umsetzen und kann dann Preisschild dran machen genau und das was Sie bei uns lernen.
00:26:00: Empathied für die Zielgruppen!
00:26:03: Super spannend.
00:26:05: Wie lange macht ihr das schon?
00:26:07: Oh je, also hier an der FH mache ich das jetzt acht Jahre und habe das davor auch an der TU schon gemacht im Prinzip seit nach dem Studium oder Nachmars Studium reingerutscht und dann dabei geblieben.
00:26:21: Hast du mal gezählt oder überschlagen wie viele Projekte du begegnet bist?
00:26:28: Das ist eine richtig schwere Frage!
00:26:29: Also wir haben tatsächlich Eben einmal geguckt, also aktuell haben wir etwa fünfundsechzig Teams und Einzelpersonen in der Beratung.
00:26:37: Das ist so der Schnitt, den wir hier an der FH über die Jahre
00:26:39: haben... Aktuell!
00:26:39: Fünfundsächzig!
00:26:41: Ja, dieses Jahr.
00:26:42: Das würde ich sagen, das ist deutlich mehr geworden zum Vergleich als ich angefangen habe, waren es vielleicht um die vierzig?
00:26:50: Dann haben wir zwischen den Projagen auch ein paar große Projekte eingeworben.
00:26:54: Auch jetzt aktuell läuft wieder ein großes Projekt, da können wir natürlich mehr umsetzen wenn wir mehr Arbeitskraft im Projekt dann haben.
00:27:02: aber ich würde sagen war drei vierhundert vielleicht schon.
00:27:07: Das ist ja irre.
00:27:08: das heißt wenn man zu euch kommt dann trifft man auf Erfahrung und Kompetenz von wundern
00:27:17: Gründungsversuchen
00:27:21: funktioniert haben und andere nicht funktioniert haben.
00:27:24: Und die Frage ist, aus welchen habt ihr mehr gelernt?
00:27:27: Auf jeden Fall habt ihr aus jedem, ob gescheitert oder nicht.
00:27:29: Habt ihr was draus gelernt?
00:27:31: Dieses Wissen könnt ihr vermitteln und das kann man mal euch antreffen und abrufen.
00:27:35: Das ist ja irre!
00:27:37: Genau.
00:27:37: also es gibt einfach Fehler, die man nicht machen muss wenn man auf uns zukommt und ich glaube dass was gerade wenn man junger Gründer-Gründerin ist, auch oft nicht hat.
00:27:48: Nämlich Zeit um Fehler zu machen.
00:27:50: dennoch muss man sie machen weil Erfahrung leuchtet am Ende nur für einen selbst.
00:27:54: aber es gibt halt wirklich offensichtliche Dinge die man sich einfach ersparen kann.
00:27:58: um beim Wesentlichen zu bleiben und das ist auch oft die Aufgabe Für uns als Coaches dass wir eigentlich nur dabei helfen zu fokussieren bei der Sache zu bleiben Und bei Hürden, die es dann gibt zu unterstützen mit den Mitteln, die wir haben und das sind wirklich viele.
00:28:14: Das glaube ich auch diese Folge sprengen würde wenn wir da auf die Mittel, die Wir haben eingehen.
00:28:19: finanzielle sind eins davon wo wir unterstützen können aber meistens geht's auch in die Persönlichkeit genau in dass Wirkliche wollen.
00:28:27: und ob das halt selbst für ein was ist.
00:28:31: Wie erreicht man euch denn am besten, wenn
00:28:34: wir eine Idee haben?
00:28:36: Wir haben eine Webseite natürlich.
00:28:38: Wir sind hier fort an der Sonnenstraße in F- one zu fünf einfach vorbeikommen und auf den Montag bis Donnerstag von zehn bis vier.
00:28:46: Ansonsten, wenn man zufällig schon um neun da ist oder um fünf einfach mal die Tür aufmachen.
00:28:51: Also... Die Chancen sind hoch, dass dann noch jemand ist.
00:28:55: Ansonst eine Mail schreiben gründungsservice at FA-Ministortmund.de.
00:28:59: Wir
00:29:00: haben eine zentrale Telefonnummer.
00:29:01: also einfach bei uns melden Instagram wie ihr möchtet wir sind auf jeden Fall da und also bei uns wird auch keiner irgendwie abgewiesen oder so einfach einfach melden und dann machen wir einen Termin.
00:29:16: Und Side-Note, wir sind auch digital affin.
00:29:18: Also gerade so Erstgespräche oder so das kann man gerne auch dann über Teams oder so machen.
00:29:23: Wir arbeiten mit Concept Board also wir haben Methoden digitalisiert und für den Oder die Person in das schwerer Feld oder wo es vielleicht wegen dem Stundenplan nicht passt oder an einem anderen Kampi ist Ist es halt da auch vom Vorteil Da digital unterwegs zu sein und dass ist auch somit hauptsächlich das was wir tun Gerade wenn es keine physischen Produkte sind.
00:29:47: Genau, wir können auch digital motivieren.
00:29:50: Es geht über jeden Weg.
00:29:53: Kampi?
00:29:55: Ein Campus?
00:29:56: Ich würde sagen das ist ein U-Deklination aber...
00:29:58: Ja ne!
00:29:59: Wir haben nämlich heutzutage so eine Runde auch drüber gesprochen und jemand sagte, Latinisch korrekt ist der Plural Campus mit langem U. dann sagt jemand anders was klingt für alle die das nicht finden komplett bescheuert.
00:30:14: Da haben wir auch wieder alle genickt.
00:30:15: Wir
00:30:15: haben ja wieder bei Zielgruppe, versteht die Zielgruppen das?
00:30:18: Auch wenn es faktisch so ist.
00:30:19: aber ist es die Lösung für uns jetzt dass wir das so sagen.
00:30:22: Wahrscheinlich nicht.
00:30:24: Grammatik
00:30:24: wird es herauszufinden.
00:30:25: Hat nur eine Zielgruppung.
00:30:27: Grammatik ist für alle gleich.
00:30:30: Sag
00:30:32: die mit Lateinung!
00:30:33: Das ist
00:30:36: noch wichtig, dass man sich versteht
00:30:38: ne?!
00:30:39: Also wir wussten jetzt, was du meinst.
00:30:41: Das ist
00:30:41: Kommunikationswissenschaftlichstand das Modell.
00:30:43: also wenn die Kommunikation gelungen ist alles gut?
00:30:45: Ja!
00:30:48: Ich bin inzwischen damit organisiert für Leute Campus zu sagen oder Kampen
00:30:52: oder
00:30:53: was ich auch wirklich ganz trafiniert finde Standorte.
00:30:56: Oh dann sagt das doch
00:30:57: mal.
00:30:58: Campus ist einfach Standorte
00:30:59: Sag den sag's nochmal.
00:31:01: Äh ich
00:31:02: glaube es war ein Genitiv bei dir
00:31:04: Auch wenn man an unterschiedlichen Standorten ist.
00:31:06: Wir sind auch digital aufzufinden und erreichbar.
00:31:11: Schön, dass ihr da wart.
00:31:12: Danke schön!
00:31:13: Vielen
00:31:13: Dank fürs
00:31:14: Gespräch.
00:31:14: Ja, gerne.
00:31:17: Sehr sympathisch, danke.
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